Birngruber/Arendes (Hg.): Werkstatt Unterstützte Kommunikation

29,90 €*

Produktnummer: 000-146
Produktinformationen "Birngruber/Arendes (Hg.): Werkstatt Unterstützte Kommunikation"

Unterstützte Kommunikation ist ein lebenslanges Thema für Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren können. Deshalb liegt ein Fokus in diesem Band auf nachschulischen Lebenssituationen. Der Begriff „Werkstatt“ ist hier durchaus im doppelten Wortsinn zu verstehen. Einerseits geht es darum, wie sich die Übergänge in das Arbeitsleben gestalten und organisieren lassen. Welche Lebensperspektiven, Wünsche und Träume gibt es? Wie können sich Einrichtungen der Forderung nach Kontinuität und Nachhaltigkeit ihrer Interventionen stellen? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Einbindung des Themenbereiches Unterstützte Kommunikation in die pädagogische und therapeutische Aus- und Weiterbildung? Dieser Band zeigt aber auch anschaulich die aktuellen Entwicklungen wesentlicher Bereiche der UK als „Work in Progress“. Vokabularauswahl und Wortschatzorganisation, Schriftspracherwerb oder der Einsatz neuer technischer Hilfen sind einige der Themen dieses Bandes. Neues aus der Forschung, Aus- und Weiterbildung und viele neue Ideen zum Einsatz von Methoden der Unterstützten Kommunikation werden hier vorgestellt. So wird deutlich, wo die Unterstützte Kommunikation heute steht, welche Konzepte wichtig sind und bleiben, welche sich jetzt neu entstehen, welche Konzepte weiterentwickelt und welche noch in die Tat umgesetzt werden müssen. Weitere Informationen zu dem Buch, den AutorInnen und der Thematik finden Sie auf folgender Internet-Seite: http://www.vonloeper.de/isaac-tagungsbaende/ 312 S., kart., € 29,90   ISBN 978-3-86059-146-8 Bestell-Nr.: 000-146 Hrsg. Cordula Birngruber und Silke ArendesWerkstatt Unterstützte KommunikationUnterstützte Kommunikation ist ein lebenslanges Thema für Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren können. Deshalb liegt ein Fokus in diesem Band auf nachschulischen Lebenssituationen. Der Begriff „Werkstatt“ ist hier durchaus im doppelten Wortsinn zu verstehen. Einerseits geht es darum, wie sich die Übergänge in das Arbeitsleben gestalten und organisieren lassen. Welche Lebensperspektiven, Wünsche und Träume gibt es? Wie können sich Einrichtungen der Forderung nach Kontinuität und Nachhaltigkeit ihrer Interventionen stellen? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Einbindung des Themenbereiches Unterstützte Kommunikation in die pädagogische und therapeutische Aus- und Weiterbildung? Dieser Band zeigt aber auch anschaulich die aktuellen Entwicklungen wesentlicher Bereiche der UK als „Work in Progress“. Vokabularauswahl und Wortschatzorganisation, Schriftspracherwerb oder der Einsatz neuer technischer Hilfen sind einige der Themen dieses Bandes. Neues aus der Forschung, Aus- und Weiterbildung und viele neue Ideen zum Einsatz von Methoden der Unterstützten Kommunikation werden hier vorgestellt. So wird deutlich, wo die Unterstützte Kommunikation heute steht, welche Konzepte wichtig sind und bleiben, welche sich jetzt neu entstehen, welche Konzepte weiterentwickelt und welche noch in die Tat umgesetzt werden müssen. Weitere Informationen zu dem Buch, den AutorInnen und der Thematik finden Sie auf folgender Internet-Seite: http://www.vonloeper.de/isaac-tagungsbaende/

Hrsg. Cordula Birngruber und Silke Arendes: Werkstatt Unterstützte Kommunikation

312 S., kart., ISBN 978-3-86059-146-8

 

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Tipp
Braun: Unterstützte Kommunikation mit Erwachsenen
Die Umsetzung von Unterstützter Kommunikation (UK) im Kinder- und Jugendbereich ist wichtig und wertvoll. Dieser Bedarf wurde inzwischen erkannt und hat weitestgehend in die Praxis Einzug gehalten. Doch wie geht es weiter, wenn diese Menschen erwachsen geworden sind? Die Betreuungskapazitäten nehmen rapide ab, in den Lebenswelten beeinträchtigter Personen spielt UK plötzlich kaum mehr eine Rolle. Dabei ist der „erwachsene“ Lebensabschnitt deutlich länger als Kindheit und Jugend. Vor allem Heilerziehungspfleger und alle, die mit erwachsenen unterstützt kommunizierenden Menschen arbeiten, erhalten mit diesem Buch informative Einblicke in die UK und hilfreiche Anregungen für die Praxis. Die Vorstellung wichtiger Grundpfeiler und Möglichkeiten zur Implementierung der UK in den Einrichtungen machen Mut zu einer flächendeckenden Umsetzung. Zahlreiche Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Einrichtungen und Interviews mit erwachsenen „UKlern“ runden diesen Band aus der Ja:UK!-Reihe ab. 156 Seiten, kartoniert, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 978-3-86059-251-9 Bestell-Nr.: 000-251  

19,90 €*
Unterstützte Kommunikation 2/2014
Unterstützte Kommunikation 2/2014Übergänge gestalten mit UK - Von der Schule in die WerkstattUK erfolgreich über die gesamte Lebensphase gestalten – das sollte das Ziel jeder UK-Intervention und -Versorgung sein. Dennoch wird immer wieder von „Brüchen“ berichtet, sobald der Wechsel des unterstützt Kommunizierenden von der einen in die andere Institution ansteht. Woran liegt es, dass zuvor gestellte Weichen nicht weiter genutzt werden (können)? Warum wird in einigen Fällen in der neuen Einrichtung plötzlich der Talker nicht mehr eingesetzt? Ist es denn tatsächlich so, dass die Kommunikation im Arbeitsleben anders ist als zuvor? Was macht den Unterschied zwischen Schule und Werkstatt aus?An dieser Stelle muss auch die kritische Frage erlaubt sein, ob es an dem Mikrokosmos Schule liegt, dass ein Transfer von UK nicht uneingeschränkt auf andere Lebensbereiche gelingt. Und wenn dem so ist – wie können Übergänge stattdessen erfolgreich gestaltet werden?In dieser Ausgabe lesen Sie:Schwerpunkt    Matthias Adam:    Übergänge gestalten mit UK    Utamaria Mahnke:    Arbeit für alle!    Stefan Nierychlo und Dagmar Tegeler:    UK beim Übergang von der Schule zum Beruf     Christiane Blankenstein und Carolin Garbe:    Gestaltung des Übergangs von Schule zu Arbeit     Karolin Schäfer:    Interview mit Annika    Annette Kitzinger:    Gemeinsam leben und lernen überall, nur nicht innerhalb der WfBM?    Rom Schoos:    Piktogramme im Arbeitsumfeld Wohnen    Barbara Stöhr:    Unterstützte Kommunikation in Wohngruppen Praxis    Adelheid Horneber:    Die bunte Welt der Buchstaben ... Tagungsbericht    Barbara Giel, Andrea Liehs:    Unterstützte Kommunikation = Sprachtherapie?! Weiterbildung    Peter Eichenauer und Martin Gülden:    Der UK-Coach® Rezension     Carolin Garbe:    Als ich unsichtbar war    Stefanie Tegeler:    Augenblicke ISAAC intern    Berichte aus dem Vorstand 56 S., geh., € 5,00Bestell-Nr.: UK-0214

5,00 €*
Hallbauer, Hallbauer, Huening-Meier (Hrsg.): UK kreativ!
Hallbauer, Hallbauer, Hüning-Meier (Hrsg.): UK kreativ! Wege in der Unterstützten Kommunikation Unterstützte Kommunikation ist ein lebendiger Prozess. Ihre Weiterentwicklung ist unverzichtbar, um nicht oder nicht ausreichend lautsprachlich kommunizierenden Menschen Kommunikation in allen Lebensphasen zu ermöglichen. Das Motto „UK kreativ!“ regt an, Unterstützte Kommunikation in allen Bereichen weiterzudenken. Rasante Entwicklungen in der Alltagstechnik wie z. B. Tablet-PCs lassen die Grenzen zu fachfremden Gebieten verschwimmen und bieten ein beeindruckendes Potenzial an neuen Kommunikationsmöglichkeiten. Aber auch die „klassische“ UK wird durch den besonderen Einfallsreichtum engagierter Fachleute immer weiter optimiert. „UK kreativ“ zeigt, wie vorhandene Ressourcen ausgeschöpft und neue Ideen kreativ ausgebaut werden können, um den vielfältigen Ansprüchen der UK-Nutzerinnen und -Nutzer zunehmend gerecht zu werden. Einen Ausdruck dafür, dass Kreativität ein weitreichender Begriff ist, stellt die nie zuvor da gewesene Fülle an Beiträgen aus den verschiedensten Themenfeldern der Unterstützten Kommunikation dar: UK kreativ mit Kern- und Randvokabular, mit Literacy, in Sprachtherapie und Diagnostik, mit Erwachsenen, mit elektronischen Kommunikationshilfen, in Theorie und Forschung und in der Praxis. Schließlich zeigen unterstützt kommunizierende Menschen in eigenen Texten, welche Kreativität und Ausdrucksstärke in ihnen stecken. 608 S., kart., zahlr. Abb. u. Tab, € 45,00 ISBN: 978-3-86059-148-2 Bestell-Nr.: 000-148

45,00 €*
Boenisch/Otto (Hg.): Leben im Dialog
Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne Unterstützte Kommunikation ist in aller Munde. Angefangen in der sonderpädagogischen Lehrerausbildung, wird sie zunehmend in der Frühförderung, in der Sprachtherapie, im nachschulischen Bereich sowie auch im Alter eingesetzt. Die Annäherung an das Ziel der Unterstützten Kommunikation, auch bei schweren Kommunikationsbeeinträchtigungen ein Leben im Dialog gestalten zu können, setzt sich stetig fort. Die Erkenntnis, dass sich ein Leben im Dialog über die gesamte Lebensspanne erstreckt, verdeutlicht sich in diesem vorliegenden Buch zur 8. ISAAC-Fachtagung in Dortmund. Es wagt einen ersten Schritt in diese neue Dimension pädagogisch-therapeutischer Förderung. Allen Autorinnen und Autoren geht es um eine gelingende, vielseitige und humorvolle Kommunikation, die schon im Kleinkindalter beginnen kann und bis in das Alter reicht. Es besteht der Konsens, dass der Einsatz der Unterstützten Kommunikation in jeder Phase des Lebens möglich ist. Das Buch beleuchtet die Unterstützte Kommunikation aus verschiedenen Blickwinkeln. Ausgehend von theoretischen Grundpositionen erfolgt die Betrachtung der UK in der Frühförderung, basalen Förderung und in der Schule. Als weiterer Aspekt wird der Einsatz der Unterstützten Kommunikation in der Sprachtherapie, bei Schädel-Hirn-Trauma, Locked-In Syndrom und Wachkoma erörtert. Die Betrachtung der gesamten Lebensspanne greift schließlich auch die nachschulischen Institutionen und die Unterstützte Kommunikation im Alter auf. Abgerundet wird der Band durch biografische Determinanten der UK sowie durch einen Blick über den Tellerrand nach Afrika.     Jens Boenisch, Katrin Otto (Hg.): Leben im Dialog, 522 S., kart.

32,00 €*
Sachse/Birngruber/Arendes (Hg.): Lernen und Lehren in der UK
Unterstützte Kommunikation ist im Wandel. Die wissenschaftliche Forschung, der technische Fortschritt, die Verknüpfung mit Theorien und Grundlagen der Sonderpädagogik und die Einbindung von UK-Methoden in die klassische Sprachtherapie erweitern das Spektrum der Unterstützten Kommunikation stetig um neue Aufgabengebiete und neue Anwenderinnen und Anwender. Wie können Menschen, die im Krankenhaus kurzzeitig oder auch für längere Zeit ihre Sprechfähigkeit verloren haben, Hilfestellung erhalten? Kann Partizipation erlernt (und gelehrt) werden und gibt es eine Kultur der Unterstützten Kommunikation? Welches Vokabular brauchen Menschen, die mit Hilfe von Methoden der UK kommunizieren und wie wird es aufgebaut? Wie lässt sich die Unterstützte Kommunikation innerhalb des Aufgabenfeldes der Sprachtherapie einordnen? Welche linguistischen Kodierungsstrategien sind notwendig, um komplexe Inhalte zu übermitteln und wie können diese auf Sprachausgabegeräten dargestellt werden? Wie erlernen Menschen, die kaum oder nicht lautsprachlich kommunizieren die Schriftsprache? Wie lässt sich Unterstützte Kommunikation in Einrichtungen implementieren? Und wie erleben die Menschen, die mit Hilfe von UK-Methoden kommunizieren, sich und ihre Umwelt? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen die Autorinnen und Autoren dieses Buches. Sie bieten eine Fülle neuer Antworten und Anregungen aus Theorie und Praxis der Unterstützten Kommunikation.  Sachse/Birngruber/Arendes (Hg.): Lernen und Lehren in der Unterstützten Kommunikation

32,00 €*
Bollmeyer, Engel, Hallbauer, Hüning-Meier (Hrsg.): UK inklusive
Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation Unterstützte Kommunikation als alle Lebensbereiche durchdringendes Thema für Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren können, ist ein grundlegender Baustein der sozialen und gesellschaftlichen Teilhabe. Im Hinblick auf die Grundsätze „Selbstbestimmung“, „Teilhabe“ und „Inklusion“ des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, ist die Unterstützte Kommunikation in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen in noch sehr unterschiedlichem Maße auf dem Weg der Umsetzung. UK inklusive wirft hier zahlreiche Fragen auf: Ist UK in allen Lebensbereichen inklusive? Welche Fragen und Probleme, aber auch welche Perspektiven und Chancen entstehen, wenn UK inklusiver Bestandteil gesellschaftlicher Verantwortung wird? Wie kann sich der Einzelne, die Gruppe, die Institution und letztlich die Gemeinschaft auf den Weg machen, dass UK selbstverständlich inklusive wird? Ist UK inklusive das Ziel oder gilt schon der Weg dorthin als Inklusion von Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren? UK inklusive wird vielfältig betrachtet: als Aufgabe der Gesellschaft und ihrer Institutionen, als Thema über die gesamte Lebenspanne, als Themengebiet bei Autismus und in Bezug auf Gebärden, im Hinblick auf Projekte und auf den aktuellen Stand in Wissenschaft und Forschung. In diesem Buch wird deutlich, wo die Unterstützte Kommunikation hinsichtlich des Anspruchs, inklusiv zu werden, derzeit steht. Es wird erläutert, welche Konzepte und Methoden aus Theorie und Praxis nachahmenswert sind und welche Ideen weiter entwickelt werden sollten, um in der Zukunft für alle Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren, in allen Lebensbereichen zu gewährleisten, dass UK inklusiv ist. Bollmeyer, Engel, Hallbauer, Hüning-Meier (Hrsg.): UK inklusive 496 S., mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, kart.

38,00 €*