Wachsmuth: Hallo, ich mag Dich!

12,90 €*

Produktnummer: 000-245
Produktinformationen "Wachsmuth: Hallo, ich mag Dich!"

Wie unterstützt und lautsprachlich kommunizierende Menschen gelingende Beziehungen entwickeln können

Gelingende soziale Beziehungen sind für alle Menschen wichtig. Sie sind entscheidend für eine gute Lebensqualität und ermöglichen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt natürlich auch für Menschen, die unterstützt kommunizieren. Doch ihnen ist die Kontaktaufnahme und die Pflege von Beziehungen erschwert.

Soziale Beziehungen sollen Freude machen! Aber wie können lautsprachlich und unterstützt kommunizierende Menschen so miteinander in Kontakt treten, dass die Begegnungen für beide Seiten angenehm sind?
Wie mache ich auf mich aufmerksam, auch wenn mich jemand noch nicht kennt? Wie eröffne ich das Gespräch? Wie kann ich den anderen statt mit Worten auch mit Blicken und einem Lächeln erreichen – oder mit anderen Hilfen der Unterstützten Kommunikation? Hilft mir ein Witz? Könnte ich vielleicht ein Kompliment machen? Und wie pflege ich meine Beziehungen?

Mit Antworten auf diese und andere Fragen ebnet dieses Buch den Weg zu echter zwischenmenschlicher Teilhabe, die über Erziehung, Pflege, Therapie und Beschulung hinausgeht.
Es richtet sich an unterstützt Kommunizierende und an die Menschen in ihrem sozialen Umfeld: Eltern, Familienangehörige und Freunde, Assistenten, Erzieher, Lehrer und Therapeuten. Alle können von den leicht verständlichen Informationen und umfangreichen Praxistipps profitieren.

Susanne Wachsmuth: Hallo, ich mag Dich!

72 Seiten, 4-farbig, kart., ISBN 978-3-86059-245-8

0 von 0 Bewertungen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Accessory Items

Jessen-Narr/Böttcher (Hg.): „Fühl mal!“ Gottes Wort
Frauke Jessen-Narr, Monika Böttcher, Evangelische Landeskirche in Württemberg (Hg.):„Fühl mal!“ Gottes WortBiblische Erlebnisgeschichten für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf Das Buch enthält vielfältige praxisbezogene Anregungen, wie man für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf biblische Geschichten erfahrbar und erlebbar machen kann. In den diakonischen Einrichtungen mit der Nähe zur Religion ist eine kulturelle Prägung durch die Gottesdienste und täglichen Andachten gegeben. Die dabei gewonnenen Erfahrungen stehen im Fokus dieses Buches, das versucht sie durch sinnliche und sinnhafte Angebote darstellbar, erlebbar und fühlbar zu machen. Mit einem klar strukturierten und bildungsorientierten Ansatz für Gruppen, entstand das sogenannte „Fühl mal“-Konzept. Die biblischen Erzählungen sind mit Hilfe von ausgewählter Musik und veranschaulichenden Gegenständen, Geräuschen und Gerüchen verstärkt. Somit werden sie fühlbar, hörbar, riechbar, sichtbar, greifbar – also mit all unseren Sinnen erfassbar gemacht. Sechs der bekanntesten Bibelgeschichten werden erst zitiert, dann folgt eine übersichtliche Materialliste der ergänzenden Effekte. Die Geschichten sind für das „Fühl mal“-Konzept in einem übersichtlich und zeitlich sortierten Erzählraster vereinfacht dargestellt. So kann man direkt erkennen, zu welchem Zeitpunkt welcher Text gesprochen oder welche Effekte eingesetzt werden sollen. Im Anschluss daran sind die Geschichten noch einmal in Leichter Sprache übersetzt. Diese Übersetzung wurde von der Forschungsstelle für Leichte Sprache wissenschaftlich geprüft. Die Teilnehmenden bekommen das Gefühl, dass ihr Dabeisein, Mittun und Mitfühlen Bedeutung hat – so sind sie Teil des Geschehens und dieser Gemeinschaft.96 Seiten, mit 9 Zeichnungen und 28 Abbildungen, kart.ISBN 978-3-86059-249-6 Der Titel ist derzeit vergriffen und soll voraussichtlich bis Ende September 2023 wieder erscheinen.

14,90 €*
Feichtinger: Handzeichen für das Classroom-Management
Unterricht mit Händen und weiteren Hilfsmitteln erfolgreich strukturieren Lehrer sollten mehr mit den Händen sprechen. Denn die alleinige Verwendung des gesprochenen Wortes kann aus ganz unterschiedlichen Gründen den Unterrichtsalltag erschweren. Verliert die Lehrersprache an Eindeutigkeit, gehen Ordnung und Transparenz in Erziehung und Unterricht verloren. Eine eindeutige Lehrersprache gibt sowohl Schülern mit Lernschwierigkeiten als auch Schülern mit Schwierigkeiten in der Fokussierung ihrer Aufmerksamkeit eine Struktur. Auch für Schüler mit Migrationshintergrund erweist sich die Verwendung von Handzeichen als äußerst hilfreich. Ein erfolgreicher Einsatz von Handzeichen in Form des sogenannten Classroom-Managements wird in diesem Buch ausführlich erklärt. Durch ein geschicktes Klassenmanagement werden Störungen minimiert. Dazu gehören organisatorische Elemente ebenso wie klare Regeln auf Grundlage einer respektvollen und wertschätzenden Lehrer-Schüler-Beziehung. Außerdem werden Kombinierungsmöglichkeiten mit Strukturierungshilfen und dem zusätzlichen Einsatz von Piktogrammen vorgestellt. Im Sinne eines „Index für Inklusion“ können mithilfe der Handzeichen inklusive Praktiken und Strukturen in (Bildungs-)Einrichtungen etabliert werden. Kernstück des Buches sind 72 Handzeichen, mit denen ein verständlicher und erfolgreicher Unterrichtsalltag gestaltet werden kann. Die Auswahl und die Darstellung der Handzeichen werden ausführlich erläutert und es werden konkrete Anwendungsbeispiele gegeben. Die Darstellung der Handzeichen orientiert sich an der Deutschen Gebärdensprache (DGS). Der Autor Marcel Feichtinger ist Diplom-Pädagoge der „Frühen Kindheit und Familienpädagogik“ und Förderschullehrer. Seit 2002 unterrichtet er in Förderschulen und in inklusiven Kontexten im Primar- und Sekundarbereich. Neben beratenden und koordinierenden Tätigkeiten in den Bereichen Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien ist er seit mehreren Jahren in der Lehrerfortbildung tätig. 88 Seiten, kartoniertISBN: 978-3-86059-247-2   So urteilen die Leser: „Handzeichen für das Classroom-Management“ ist ein hilfreiches Buch für Ausbildung und erste Unterrichtserfahrungen – aber insbesondere auch für erfahrene Lehrkräfte, die ihren Unterricht noch weiter optimieren möchten. Handzeichen und auch Piktogramme werden häufig als Instrumente des Classroom Managements benannt, jedoch i. d. R. nicht näher beleuchtet. Diese Leerstelle füllt Marcel Feichtinger für den Unterricht mit Schülerinnen und Schülern mit verschiedenen Beeinträchtigungen des Lernens, ohne dabei die Vorteile für alle Schülerinnen und Schüler außer Acht zu lassen. Und das auf eine Weise, die beide schulische Förderorte gleichwertig in den Blick nimmt – die Förderschule ebenso wie die inklusive/integrative allgemeine Schule. Besonders hilfreich für viele Lehrkräfte wird die Aktualität des Buches hinsichtlich des Unterrichts mit Kindern mit Fluchterfahrungen und geringen Deutschkenntnissen sein. Auch für diese Zielgruppe liefert Marcel Feichtinger leicht verständliche Hinweise zur unterstützenden Nutzung von Handzeichen und Piktogrammen." Simon Baumann Lehrer für sonderpädagogische Förderung i. H., TU Dortmund

14,90 €*
Tipp
Goudarzi: Basale Aktionsgeschichten – Eine Reise um die Welt
Neue Erlebnisgeschichten für Menschen mit schwerer Behinderung Die beliebten Aktionsgeschichten aus dem ersten Buch sind flügge geworden. Vierzehn spannende und interessante Geschichten laden ältere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein zu einer Reise um die Welt. Ob beim afrikanischen Festmenü, beim historischen Wettlauf zum Südpol oder beim mythischen Elfenvolk in Island – es gibt viel zu erleben, zu erfahren und zu lernen. Doch wie kommt das Meeresrauschen in die Handtrommel? Wie riecht der Urwald? Welches Kernvokabular wird mit der „sprechenden Taste“ in der australischen Glühwürmchenhöhle geübt? Und was hat eigentlich Harzer Käse mit dem Almabtrieb zu tun? Die Antworten bieten klar strukturierte Erlebnisgeschichten, in denen Bildungsinhalte mit wahrnehmungsorientierten Aktionsangeboten und Möglichkeiten zur Unterstützten Kommunikation kombiniert werden. Neu ist eine zusätzliche Beziehungsebene, die mit älteren Akteuren optional erarbeitet werden kann. Jede Geschichte wird in bewährter „Rezeptstruktur“ präsentiert: auf einen kurzen didaktischen Kommentar mit Inhalts-, Lernziel- und Kernvokabularangabe folgen die Materialübersicht, die Checkliste zur Vorbereitung sowie eine Adaption als elektronikfreie Variante. Eine Ideenkiste am Anschluss jeder Geschichte liefert weiterführende Anregungen und Aktionen, von der Sensorikkiste mit „Weingummi-Wattwürmern in Schokopudding-Schlick“ bis zum „Hundeschlittenrennen“ mit Rollbrett. 124 Seiten, kartoniertISBN: 978-3-86059-246-5

16,90 €*
Meyer, Zentel, Sansour (Hrsg.): Musik und schwere Behinderung
Mit insgesamt 21 Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren aus Forschung und Praxis Musik kennt keine Grenzen! Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen brauchen Kommunikationspartner, die ihnen mit großer Sensibilität und Empathie begegnen, die bereit sind, alternative, mitunter auch unkonventionelle Kommunikationskanäle zu verwenden. Einer dieser alternativen Kanäle ist die Musik. Sie ermöglicht spielerische Dialogformen, eine wechselseitige Bezugnahme und das Erleben von Einflussnahme und Selbstwirksamkeit auf basaler Ebene. Durch Musik kann Isolation überwunden werden und Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen können ihre Möglichkeiten erweitern, sich anderen mitzuteilen. In diesem Band werden die Eigenschaften und die Wirkungsweise von Musik beleuchtet und diskutiert. Im ersten Teil des Buches wird die Musikbasierte Kommunikation vorgestellt und ein Überblick über die Grundlagen musikalischen Verstehens gegeben. In den Beiträgen des zweiten Teils werden Musik, Kommunikation und schwere Behinderung interdisziplinär kontrastierend thematisiert. Abschließend zeigen Fallstudien, wie die Musikbasierte Kommunikation in der Praxis eingesetzt wird. Durch alle Beiträge zieht sich die wesentliche Frage nach der Universalität von Musik, dem Offenlegen basaler Strukturen und körperlicher Reaktionen. 240 Seiten, kartoniert ISBN 978-3-86059-208-3  

29,90 €*
Unterstützte Kommunikation 3/2016
Unterstützte Kommunikation 3/2016 UK und Mehrsprachigkeit In den vergangenen Monaten flohen hunderttausende Menschen vor Gewalt und Terror nach Deutschland. Für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund hielt man viele Jahre das Beherrschen der deutschen Sprache für unabdingbar. Was ist aber, wenn man nicht über Lautsprache verfügt, in der Schule deutsch und zu Hause eben nicht deutsch gesprochen wird? Die vorliegende Ausgabe möchte das Spannungsfeld aufzeigen, in welchem Formen von UK unterstützend und hilfreich sein können. Einerseits für Menschen, die vor Krieg und Terror geflohen sind, die aber auch z. B. nicht Englisch oder Französisch sprechen und verstehen. Mehrsprachig aufgewachsene Personen ohne Lautsprache, in deren privatem Umfeld kein Deutsch gesprochen wird, sind eine weitere Zielgruppe dieses Hefts. Außerdem werden die Themen Modelling in der Unterstützten Kommunikation und Augensteuerung behandelt. Das Projekt P.U.M.U.K.L. wird vorgestellt und das Buch „Hallo, ich mag dich!“ von Susanne Wachsmuth besprochen.  In dieser Ausgabe lesen Sie: Schwerpunkt Katrin Huxel: Mehrsprachigkeit Jana Gamper: Deutsch als Zweitsprache. Bedingungen und Merkmale Annekatrin Kelz: Zielgruppen der Unterstützten Kommunikation im Kontext von Mehrsprachigkeit Stefanie K. Sachse, Lena Schmidt: Kernvokabular im Englischunterricht. Die Kölner Kommunikationsmaterialien im Einsatz Nina Fröhlich: Zweisprachige Kommunikationshilfen erstellen mit der GoTalk Now-App.  Eine Anleitung mit Hinweisen Katja Lauther: Kann Unterstützte Kommunikation bei der Verständigung mit Flüchtlingen helfen?   Sabine Liermann-Campschroer: Was sprichst Du? UK! Praxis   Claudio Castañeda, Monika Waigand: Ein Weg für jeden?! Modelling in der Unterstützten Kommunikation Pia Bongard u. a.: Vier Fälle für P.U.M.U.K.L. Leserbrief   Sonja Fucks: Lebenswerk, Praxisanleitung oder Diskussionsgrundlage? Leserbrief zur Rezension über das Buch von Bärbel Weid-Goldschmidt: Zielgruppen Unterstützter Kommunikation Rezension   Bärbel Weid-Goldschmidt: Susanne Wachsmuth: Hallo, ich mag dich! Wie unterstützt und lautsprachlich kommunizierende Menschen gelingende Beziehungen entwickeln können Projekt Claudia Nuß u. a.: Mehr Durchblick mit der Augensteuerung. Neue Handreichung und Videofilm zum Thema Augensteuerung in der UK 60 S., geh., 7,00 UK-0316

7,00 €*
Tipp
Goudarzi: Basale Aktionsgeschichten
Erlebnisgeschichten für Menschen mit schwerer Behinderung „Basale Aktionsgeschichten“ sind ideal für die Förderung von Menschen mit schweren Behinderungen. Lustige und spannende Geschichten werden mit allen Sinnen erlebbar gemacht. Sie fördern die Wahrnehmung und vermitteln gleichzeitig Bildungsinhalte. Kommunikationskompetenz und viele Fertigkeiten werden geübt und gefestigt. In diesem Buch nehmen uns zwölf praxiserprobte „Basale Aktionsgeschichten“ aus dem Jahreskreis mit auf Erlebnisreise. So entdecken wir z. B. mit Mia im Frühling die Blumen, schwitzen im Sommer mit Lotta im Freibad, gruseln uns im Herbst mit Jack vor Fledermäusen und sausen im Winter mit Tim auf dem Schlitten ins Tal. Anschaulich wird beschrieben, wie die „Basalen Aktionsgeschichten“ für Kinder und Jugendliche zum (Bildungs-)Erlebnis werden. Zunächst wird erläutert, welche Inhalte in der jeweiligen Geschichte stecken: z. B. „Farben und Formen“, „Wetterphänomene“ oder „Mein Körper“. Detailliert wird dann die Vorbereitung der Aktionen dargestellt: Mit welchen Materialien wird die Geschichte sinnlich erlebbar gemacht? Brauche ich einen Ventilator für den „Wind“? Eine duftende Blume? Welcher Satz soll auf die „Sprechende Taste“ aufgenommen werden? Und dann wird vorgelesen und erlebt: Übersichtlich ist in jeder Geschichte dargestellt, zu welchem Zeitpunkt welche Aktion ausgeführt wird. Weiterführende Ideen geben Anregungen, wie die „Basalen Aktionsgeschichten“ ausgebaut und z. B. für den Einsatz im gemeinsamen Unterricht variiert werden können. Entspannungsübungen, Gartenarbeit, englische Vokabeln, Rechenaufgaben und vieles mehr kann ergänzt werden. Bei der Umsetzung „Basaler Aktionsgeschichten“ in der Praxis sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. 120 Seiten, kartoniertISBN: 978-3-86059-244-1  

16,90 €*
Bollmeyer, Engel, Hallbauer, Hüning-Meier (Hrsg.): UK inklusive
Teilhabe durch Unterstützte Kommunikation Unterstützte Kommunikation als alle Lebensbereiche durchdringendes Thema für Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren können, ist ein grundlegender Baustein der sozialen und gesellschaftlichen Teilhabe. Im Hinblick auf die Grundsätze „Selbstbestimmung“, „Teilhabe“ und „Inklusion“ des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, ist die Unterstützte Kommunikation in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen in noch sehr unterschiedlichem Maße auf dem Weg der Umsetzung. UK inklusive wirft hier zahlreiche Fragen auf: Ist UK in allen Lebensbereichen inklusive? Welche Fragen und Probleme, aber auch welche Perspektiven und Chancen entstehen, wenn UK inklusiver Bestandteil gesellschaftlicher Verantwortung wird? Wie kann sich der Einzelne, die Gruppe, die Institution und letztlich die Gemeinschaft auf den Weg machen, dass UK selbstverständlich inklusive wird? Ist UK inklusive das Ziel oder gilt schon der Weg dorthin als Inklusion von Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren? UK inklusive wird vielfältig betrachtet: als Aufgabe der Gesellschaft und ihrer Institutionen, als Thema über die gesamte Lebenspanne, als Themengebiet bei Autismus und in Bezug auf Gebärden, im Hinblick auf Projekte und auf den aktuellen Stand in Wissenschaft und Forschung. In diesem Buch wird deutlich, wo die Unterstützte Kommunikation hinsichtlich des Anspruchs, inklusiv zu werden, derzeit steht. Es wird erläutert, welche Konzepte und Methoden aus Theorie und Praxis nachahmenswert sind und welche Ideen weiter entwickelt werden sollten, um in der Zukunft für alle Menschen, die nicht oder eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren, in allen Lebensbereichen zu gewährleisten, dass UK inklusiv ist. Bollmeyer, Engel, Hallbauer, Hüning-Meier (Hrsg.): UK inklusive 496 S., mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, kart.

38,00 €*
Kulot: Zusammen!
Ob klein oder groß, beiden schmeckt der Kloß. Ob traurig oder froh, jeder muss aufs Klo. Ob alt oder jung, auf jeden Fall mit Schwung. Ganz egal, wie viel uns unterscheidet, es ist viel mehr, was uns verbindet. Gemeinsam essen, spielen, lachen, Unsinn machen - das alles macht zusammen viel mehr Spaß! Ein Buch mit frechen Reimen über Freundschaft, Toleranz und Zusammenhalt. Daniela Kulot: Zusammen!Ab 2 J., 24 S., Pappb.,unzerr.

12,00 €*