uk & forschung_7

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Produktnummer: UKF-7
Produktinformationen "uk & forschung_7"

Studien zur Praxis Unterstützter Kommunikation

Unter dem Titel „Studien zur Praxis Unterstützter Kommunikation“ erscheinen mit der vorliegenden Ausgabe der uk & forschung zwei Beiträge, die sich mit dem Einsatz von Gebärden bzw. den Strategien gegenseitigen Verstehens befassen. Beide Bereichehaben sich in erster Linie in der Praxis entwickelt. Diese Praxis wird in den Beiträgen in den Blick genommen und begrifflich verortet, um so zu ihrer Weiterentwicklung beizutragen.

Birgit Appelbaum, Karolin Schäfer und Ursula Braun geben einen umfassenden Überblick über den Einsatz von Gebärden in der Unterstützten Kommunikation und deren Zielgruppen sowie über interdisziplinäre Einflüsse auf diesen Bereich. Aus ihrer präzisen Bestandsaufnahme leiten die Autorinnen wichtige Entwicklungsaufgaben für Forschung und Praxis ab.

Im zweiten Beitrag widmet sich Anja Blechschmidt mit dem Konzept des Verstehens-Managements einer zentralen Herausforderung der Praxis Unterstützter Kommunikation: einander verstehen. Mithilfe videobasierter Gesprächsanalyse und dem Konzept des Verstehens-Managements sowie der präzisen Analyse und Darlegung ko-konstruktiver Strategien gelingt es Blechschmidt, bewährte Methoden aus der Praxis zu analysieren und zu vermitteln. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung, aber auch für die substanzielle Weiterentwicklung dieser Methoden.

Inhalt

Birgit Appelbaum, Jun. Prof. Dr. Karolin Schäfer und Dr. Ursula Braun:
Gebärden in der Unterstützten Kommunikation (UK) – eine Bestandsaufnahme und mögliche Perspektiven für die Forschung

Prof. Dr. Anja Blechschmidt:
Ko-Konstruktionen als Strategien des Verstehens-Managements

28 Seiten, geheftet
Bestell-Nr.: UKF-7

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uk & forschung_2
uk & forschung  2: Sprachforschung und UK Zum zweiten Mal erscheint die „uk & forschung“, deren Ziel es darstellt, interessante und aktuelle Forschungsbeiträge aus dem Spektrum der Unterstützen Kommunikation einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen.In dem Beitrag der ISAAC-Forschungspreisträgerin Ruth Sarimski wird das Diagnostikverfahren TASP einer kritischen Evaluation unterzogen. Sarimski kommt zu dem Ergebnis, dass TASP ein zuverlässiges, valides und praktikables Diagnostikinstrument für die Einschätzung des Sprach- und Symbolverständnisses darstellt.Der Schwerpunkt dieser Forschungsbeilage bildet mit drei Artikeln das Thema „Gebärden“. Johannes Hennies zeigt auf, welche Aspekte des bilingualen gebärdensprachlichen Ansatzes auch in der UK hilfreich sein können. Die Studien von Krause-Burmester und Wagner/Sarimski entkräften die These, dass der Einsatz von Gebärden die Entwicklung der Lautsprache hemmen könne.  28 S., geh., € 2,50 Bestell-Nr.: UKF-2

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