Panke-Kochinke: Gewalt gegen Pflegekräfte

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Produktnummer: 229-81
Produktinformationen "Panke-Kochinke: Gewalt gegen Pflegekräfte"

Pflegende werden in ihrem Beruf mit Gewalt konfrontiert, die gegen sie gerichtet ist. In den meisten Fällen gehen sie professionell damit um, fühlen sich nicht persönlich getroffen und können sich angemessen distanzieren. In einigen wenigen Fällen jedoch helfen diese Techniken und Strategien nicht weiter: Man wird körperlich und seelisch verletzt. Burnout ist eine mögliche Konsequenz. Solche Formen von Gewalt sind zentraler Gegenstand des Buches. Auf Grundlage einer qualitativen empirischen Untersuchung entwickelt die Autorin ein fallbezogenes, individuell nutzbares Interventionsinstrument. Mit ihm können einzelne Pflegende, ihre Leitungen, aber auch Teams gemeinsam erkennen, welches Problem zu der konkreten Gewaltsituation geführt hat oder eine angemessene Lösung derselben verhindert.

Birgit Panke-Kochinke: Gewalt gegen Pflegekräfte, 102 S., kart.

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Dt. Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (Hg.): Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld Innovationen für Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Behinderung Alt werden, Hilfe benötigen, pflegebedürftig sein – aber gut und sicher in den eigenen vier Wänden leben. Das kann gelingen! Vorausgesetzt, die Verantwortlichen auf kommunaler Ebene reagieren entsprechend und bauen Versorgungsstrukturen in Wohnortnähe angemessen aus. Dabei geht es nicht nur um neue Wohnformen, um bürgerschaftliches Engagement, um Beratung und um professionelle pflegerische Versorgung; es geht auch um eine Fülle von niedrigschwelligen Angeboten, also um die Vernetzung von Netzwerken und um die neue Rolle der Kommunen. Deutschland altert und die Fragen werden dringender: • Wie können Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Behinderung so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben?• Wie können Netzwerke zur Unterstützung entwickelt, gefördert und vernetzt werden?• Welche Innovationen, Konzepte und Praxisbeispiele gibt es dazu eigentlich?• Was bedeutet das alles eigentlich für die Akteure wie ambulante Pflegedienste, Altenheime, Krankenhäuser, niederschwellige Dienste und vor allem die Kommunen?Dies sind Fragen, die sich jedes Bundesland, jede Kommune, stellt. In Rheinland-Pfalz hat man nicht nur die Frage gestellt, sondern um Antworten gebeten: In einer umfangreichen Studie unter Federführung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) wurde die Situation in Rheinland-Pfalz und viel versprechende Ansätze untersucht. Und siehe da: Es fanden sich Ideen, Konzepte und Planungen, die für ganz Deutschland bedeutsam sind. All dies wird hier vorgestellt und wird so zur idealen Handlungsanleitung. 168 S., geb., € 24,90 Bestell-Nr.: 111-234

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